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John Keating - Der Englischlehrer Er war früher selbst Schüler der Welton-Akademie und Gründer des "Clubs der toten Dichter". Nun unterrichtet er an der Akademie englische Literatur und tut dies in einer für die Schüler anfangs völlig neuen Unterrichtsweise, die bei seinen Kollegen auf Unverständnis trifft. |
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Keating möchte die Schüler begeistern und zu "Eigendenkern / Freidenkern" erziehen.
Er will sie auf das Leben vorbereiten ("Carpe diem. - Nutze den Tag.", "Macht etwas aussergewöhnliches aus eurem Leben!")
und gewinnt so schnell das Vertrauen der Schüler.
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Neil Perry - Der Romantiker Neil kommt aus armen Verhältnissen. Sein Vater verplant sein ganzes Leben, damit Neil den Erfolg hat, den er nie hatte. Neil versucht diesen Erwartungen zu entsprechen und ist seinem Vater kleinlaut gegenüber |
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Er teilt das Zimmer in der Welton-Akademie mit Todd Anderson. Er versucht Todd in die Gruppe zu integrieren. Neil ist ein selbstbewusster und pflichtbewusster junger Mann.
Er lässt sich von Mr. Keating inspirieren und ist ihm ziemlich ähnlich.
In einem Theaterstück zu spielen, ist Neils großer Traum. Er spielt den Puck in Shakespears' "Ein Sommernachtstraum".
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Todd Anderson - Der Zurückhaltende Todd ist anfangs das absolute Gegenteil von Neil. Er wird von seinen Eltern immer am Erfolg seines älteren Bruders (war Jahrgangsbester) gemessen. Er bekommt jedes Jahr das gleiche Geburtstagsgeschenk von seinen Eltern. |
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Anfangs fühlt er sich wertlos und beschämend. Mit der Hilfe von Mr. Keating schafft
er es, seine Angst vor Publikum zu sprechen und seine Unsicherheit abzubauen.
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Knox Overstreet - Der Träumer Knox verliebt sich in die hübsche Chris. Leider hat diese einen Freund - Chat. Sie geht auf die High-School und lebt so in einer völlig anderen Welt. |
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Knox lässt sich durch Chat nicht aufhalten, Chris näher kennenzulernen. Er wird kreativ und ist entschlossen.
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Charlie Dalton - Der Selbstbewusste Charlie ist sehr selbstbewusst und er kommt aus sehr reichen Familienverhältnissen. Er sieht das Leben, als einfach und unkompliziert. So handelt er oft unüberlegt. Um Keating zu beeindrucken, schreibt er einen Artikel an die Schülerzeitung über den Club der toten Dichter. |
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Durch sein unbedachtes Handeln, bringt er seine Freunde in Bedrängnis.
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Richard Cameron - Der Streber Cameron ist der typische Streber. Er denkt immer nur logisch und ist darauf bedacht, alles perfekt und "lehrergerecht" zu machen. Das Zimmer in Welton teilt er sich mit Charlie. Cameron ist durch sein Auftreten eher unbeliebt, aber wird geduldet. |
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Als der Club durch Charlies' Aktion aufgedeckt wird, ist er der erste der Mitglieder, der bereit ist
alles zu zugeben um seine Zukunft nicht in Gefahr zu bringen. Er versucht die Schuld auf Mr. Keating zu weisen,
um sich selbst der Verantwortung zu entziehen.
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Gerard Pitts - Der Durchschnittsmensch Pitts wirkt durch sein Erscheinen eher unscheinbar. Er ist technisch sehr interessiert und lebt dieses Interesse gemeinsam mit seinem Freund Meeks aus. (Bau eines kleinen Radioempfängers) Die Poesie gehört nicht unbedingt zu seinem Lieblingsgebiet. |
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Er hat einen ruhigen und gutmütigen Charakter und hält zu seinen Freunden, leidet mit ihnen.
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Steven Meeks - Das Genie Meeks ist wie sein Freund Pitts sehr technisch begabt. Er ist sehr wissensdurstig und neuem aufgeschlossen. So ist er begeistert von Keatings Unterrichtsweise. Die Poesie stellt für ihn eine neue intellektuelle Herausforderung dar. |
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Ebenso wie Pitts ist er loyal gegenüber seinen Freunden.
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